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so macht die Arbeit Freude

Foto : Annegret Keulen / Bonn


DER HEIDSCHNUCKENHOF
in Gummersbach- Niedernhagen

Ostern 1990 habe ich die ersten drei Heidschnucken gekauft, damit unsere Kinder (unsere Tochter Sabine war 2 Jahre alt, unser Sohn Michael gerade "unterwegs") ihre Kindheit wie meine Frau und ich auch, mit Tieren und "Natur-Pur" erleben konnten.
Aus diesem Hobby ist in der Zwischenzeit ein kleiner Nebenerwerbsbetrieb mit ca. 18ha Weideland, 50 Mutterschafen, 2 Ponystuten mit ihren Fohlen, 3 Mutterkühe mit Kälbchen,zwei Hunden und 4 glücklichen Menschen geworden.
Ich habe mich für die alte Rasse der grauen, gehörnten Heidschnucke entschieden, weil sie überwiegend in der Landschaftspflege und im Naturschutz eingesetzt wurde und wirtschaftliche Interessen nicht im Vordergrund standen. Deshalb ist diese Rasse in ihrer ursprünglichen Robustheit und Genügsamkeit erhalten geblieben und das Fleisch ist wegen des einmaligen, wildbretartigen Geschmacks eine Delikatesse!!!
Seit Herbst 2000 leben auf unserem Hof auch weiße Heidschnucken, deren Rasse vom Aussterben bedroht ist (mehr unter Weiße Herdbuchzucht).
Die Tiere haben ganzjährig Weidegang, im Winter werden sie in Offenstallhaltung mit Heu, Hafer aus heimischen Anbau und Zuckerrübenschnitzeln gefüttert. Unser Betrieb ist Mitglied der Erzeuger-Verarbeiter-Gemeinschaft "bergisch pur"(www.bergischpur.de), die Weideflächen werden extensiv und z.T. nach dem Grundsätzen des oberbergischen Kulturlandschaftsprogrammes (OKULA- Vertragsnaturschutz) bewirtschaftet!




 
   
   
   
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